Laden beim Discounter

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Quelle: Kaufland

Sämtliche Lidl-und Kaufland-Filialen in Deutschland werden mit Ladesäulen ausgestattet

Die Schwarz-Gruppe, hinter der die Discounter-Kette Lidl und Kaufland steckt, will den flächendeckenden Ausbau der Lade-Infrastruktur in Deutschland vorantreiben. Dazu soll künftig jeder Neubau einer Lidl- oder Kaufland-Filiale obligatorisch mindestens eine Ladesäule erhalten. Auch frühere Filialen sollen entsprechend nachgerüstet werden.

Ziel sei es, sämtliche 3.900 Märkte innerhalb Deutschlands mit Stromladesäulen auszurüsten. Die Entfernung zwischen zwei eigenen Ladesäulen soll weniger als 20 Kilometer im Durchschnitt betragen. Dabei soll ein „intelligenter Mix“ aus unterschiedlichen Leistungsstärken angeboten werden, also sowohl langsame AC- als auch schnelle DC-Ladepunkte. Auch High Power Charger sollen vereinzelt dabei sein.

Unabhängig von der Ladestärke soll überall 100 Prozent Ökostrom zum Einsatz kommen, der zum Teil sogar aus eigenen Photovoltaik-Anlagen der jew. Filiale stammt. Die Schwarz Gruppe ist ein international tätiges Handelsunternehmen mit weltweit 429.000 Mitarbeitern, über 12.100 Filialen und Fachmärkten in 30 Ländern. Sie erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 104,3 Milliarden Euro.